EFO EnergieForum Olching

- Olching als Modellkommune im Ballungsraum München für aktiven Klimaschutz –

Was ist das politische Ziel?

Durch eine vorausschauende und geplante Energieentwicklung in Olching wird mindestens die bilanzielle CO2-Neutralität angestrebt. Dies

  • über alle Energie-Produktionsanlagen
  • über alle Energieverbrauchsarten
  • über weitgehend alle Energieverbrauchsstellen in der Stadt Olching hinweg

 

D.h. die Primärenergieverbräuche für Wärme, Kraft (Strom) und Mobilität der Olchinger Bürger sowie von Gewerbe und Industrie sollen überwiegend aus lokaler regenerativer Energieproduktion erfolgen.

Wo dieses nicht erreichbar ist, soll auf gesicherte ( = zertifizierte) entfernte regenerative Energiequellen-Investitionen zurückgegriffen werden können.

In Summe soll die lokal verbrauchte Primärenergie weniger CO2 emittieren als durch CO2-Verbrauch

im natürlichen Aufwuchs aufgenommen wird (Bemessung hierzu z.B. nach IPCC-Kennwerten).

Ausgangswerte und deren regelmäßige Fortschreibung

Nach Erhebungen des Landratsamtes FFB im Rahmen liegen die Olchinger Energiewerte im Jahre 2018 folgendermaßen:

 

Energieart / Verbrauchsart             Gesamtverbrauch p.a.  Verbrauch pro EW p.a.          CO2-Last daraus

 

 

Die SWO Stadtwerke Olching haben folgende IST-Werte für die verschiedenen Energiearten ermittelt:

 

Energieart / Verbrauchsart             Gesamtverbrauch p.a.  Verbrauch pro EW p.a.          CO2-Last daraus

 

 

Die CO2-Verbrauchslast pro EW wird von der Wissenschaft mit einem Zielwert von 2tsd kg p.a. beschrieben, um das Pariser Klimaziel zu erreichen.

Folgt Olching diesem Ziel, und damit dem eigenen Mindestziel der CO2-Neutralität, dann ergibt sich aus den o.a. Werten ein ehrgeiziges Arbeitsziel.

Wann soll das Ziel erreicht sein?

Die vollständige CO2-Neutralität wollen wir binnen 3 Ratsperioden ab Einrichtung eines Energieforums erreichen, d.h. bis ca. 2036.

Eine 70%-CO2-Deckung aus Regenerativ-Energien für alle Energieverbrauchsarten streben wir bis zum Ende des Jahres 2030 an (2 Ratsperioden).

Wie soll das angestrebte Ziel erreicht werden?

Basis ist eine gesellschaftliche Zielvereinbarungen

Wir streben eine politische Zielvereinbarung der örtlich Verantwortlichen und Mitwirkenden an.

Diese soll im Rahmen eines „Energieforums“ in einem gesellschaftlichen Diskussions- und Entscheidungsprozess erarbeitet werden und möglichst einvernehmliche, mess- und realisierbare sowie langfristige Ziele formulieren, die anschließend in eine zeitlich geplante, moderierte und kontrollierte Umsetzung gebracht werden.

 

Im Energieforum sollen die Stadt, die lokal tätige Wirtschaft inkl. der lokalen Finanzinstitute, die Stadtwerke Olching sowie fachkundige Organisationen und Bürger vertreten sein bzw. sich einbringen können.

 

Letztendlich wird das Ziel des mittel- bis langfristigen Umbaus der Energieproduktions- und Verbrauchsstrukturen in Olching dann erreicht werden, wenn die Energieverbraucher die Ziele akzeptieren, deren wirtschaftliche und ökologische Vorteile erkennen, ihr Verhalten ändern und in neue Energieproduktions- und Verbrauchsanlagen investieren bzw. diese nutzen.

Umsetzungsmechanismen

Das EFO „EnergieForum Olching“

ist für Planungs-, Lenkungs-, Kontroll- und Kommunikationsaufgaben eingerichtet worden.

Die Stadt bzw. städtische Beauftragte moderieren und sichern die Organisation und die Kommunikation innerhalb des Forums sowie nach außen.

Die Gründung des EFO erfolgte im Januar 2018. Derzeit existiert ein Gründungskreis, bestehend aus Mitgliedern des Stadtrates und der Agenda21 sowie fachlich versierten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Alle Mitwirkenden arbeiten ausschließlich ehrenamtlich, die Stadt Olching leistet organisatorische Unterstützung durch IT und die städtische Wirtschaftsförderung.

 

Die Arbeit des EFO soll langfristig durch mehrjährige Mitgliedschaft und verpflichtende Jahresbeiträge der wirtschaftlich leistungsfähigen Mitglieder finanziert werden, um die erforderliche Kontinuität zu sichern (Personen und Vereine leisten keine oder geringe Beiträge; eine Beitragsordnung wird im Rahmen einer späteren Vereinsorganisation zu erstellen sein).

 

Die Stadt Olching, vertreten durch Verwaltung und Stadtrat, wird im Rahmen dieses Prozesses möglichst einvernehmlich und in Abstimmung mit Bürgern und lokaler Wirtschaft ihre langfristige Energiestrategie gemäß diesem „lokalen Energiewendekonzept“

formulieren.

 

Elemente zur Zielerreichung:

  1. a) Energieeffizienzmaßnahmen im Verbrauch von Wärme, Strom und Treibstoffen
  2. b) Energieeinsparmaßnahmen beim Verbrauch von Wärme, Strom und Treibstoffen
  3. c) Ausbau der Regenerativproduktion von Verbrauchsenergien wie Wärme, elektrischer Strom und Treibstoffe lokal und
       durch Beteiligungen an Gemeinschaftsprojekten andernorts
  1. d) Substitution fossiler Energieträger durch regenerative, wo dies wirtschaftlich und technisch sinnvoll möglich ist

 

Ausgangspunkt : Ermittlung, Beurteilung und regelmäßige Fortschreibung der IST-Situation

für folgende Energiefragen :

  • Wärmebedarf nach Art und Menge in Olching (Wärmekataster)
  • Potenzial Olchings zur regenerativen Energieerzeugung (Wind, Wasser, Sonnenwärme, solare Strahlungsenergie zur
    Stromerzeugung)nach Arten und geeigneten Flächen bzw. Standorten
  • Potenzial Olchings an regenerativer Wärmeerzeugung jenseits der Sonneneinstrahlung

Die Erhebung dieser Daten soll den zeitlichen Fortschritt der Maßnahmenumsetzungen nicht aufhalten, sondern sich mit diesen überlappen.

 

Eine Informations- und Kommunikationsplattform via Internet:

wird alle Beteiligten sowie die Bürgerschaft über Planungen, Fortschritte und Ergebnisse des Energie-

Entwicklungs-Projektes Olching laufend informieren.

 

Hier sollen zudem Beratungsangebote zu eigenen Möglichkeiten kommuniziert werden,

z.B. Beratungspartner, Potenziale eigener Einsparmaßnahmen und lokaler Regenerativ-Produktions-möglichkeiten, Rentabilitätsbetrachtungen von Maßnahmen, Finanzierungsmöglichkeiten eigener Maßnahmen, Fördermöglichkeiten, Beteiligungsmöglichkeiten an Gemeinschaftsmaßnahmen zur Regenerativproduktion, zur Speicherung von Regenerativenergien usw.

Die Rolle der Stadt Olching in der Umsetzung

Die Stadt Olching als großer Immobilienbetreiber will Vorbild für Leuchtturmprojekte sein, die Bürgern und lokaler Wirtschaft aufzeigen, wie der Gebäudebestand energetisch effizient und CO2-neutral umgestaltet werden kann.

Ohne die energetische Sanierung des Gebäudebestandes wird keine Energiewende möglich sein.

 

Die Stadt Olching als ordnungspolitischer Gestalter der städtischen Bau- und Energie-Zukunft muss im Rahmen der Stadtentwicklung, z.B. über die Bauleitplanung Regeln entwickeln und vorgeben, die jeden Neubau möglichst zu einem klimaneutralen Objekt werden lassen.

Was muss somit zur Zielerreichung getan werden?

- Zielformulierung durch die Stadt Olching

- Einrichtung eines Energieforums, Erarbeitung gesellschaftlicher Zielvereinbarungen, Budget-Planung für dessen Arbeit

- Einrichtung einer Informations- und Kommunikationsplattform via Internet

- Potenzialermittlung für Regenerativ-Energieproduktion

- Energieverbrauchsatlas Olching (Wärme und sonstige Energieverbräuche in Olching)

- CO2-Bilanzerstellung per z.B. 1-2015 und Sicherung der laufenden Fortschreibung sowie lfd. Kommunikation über Fortschritte,
  Hindernisse, Fehler und Beispiel- bzw. Leuchtturmprojekte

- lfd. Information von Bürgern und lokaler Wirtschaft

zu Zielen des Energiewende-Prozesses sowie den Mitwirkungsmöglichkeiten an diesem

Wer wird zur Zielerreichung benötigt?

Der Olchinger Stadtrat

mit einer möglichst einvernehmlichen Beschlussfassung zu dieser Zielsetzung und Strategie, denn Energiepolitik muss langfristig verlässlich sein, um die teils erheblichen Investitionen abzusichern.

 

Die Olchinger Bürgerschaft

als Energieverbraucher, ohne deren bewusstes Mitwirken kein Einspar- oder Veränderungsziel erreicht werden kann. Sie muss z.T. als Investor für die Errichtung und zum Betrieb von Anlagen der Regenerativ-Energie-Produktion wirken.

 

Die in Olching tätigen Wirtschaftsunternehmen, die sowohl als Verbraucher als auch als Investoren mitwirken müssen, wenn der Umbau gelingen soll.

 

Die in Olching aktive Wohnungswirtschaft deren energetische Sanierungsmaßnahmen einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg erbringen müssen.

 

Eigentümer von Olchinger Grundstücksflächen die benötigt werden, um die erforderliche regenerative Energieproduktion zu erstellen, z.B. Wind- oder Solaranlagen.

 

Die Olchinger Regionalbanken als Finanzinstitute für ggfls. erforderliche Investitionen von Olchinger Bürgern und lokaler Wirtschaft

in die lokale Energieproduktion, - speicherung und –verteilung.

 

Die SWO Stadtwerke Olching als das Unternehmen der Stadt für die Planung, Investition und Umsetzung aller erforderlichen

öffentlichen Fachaufgaben der Energieproduktion, der Energieverteilung und der fachlichen Beratung für Bürger und lokale Wirtschaft in deren eigenen Projekten.

Die SWO sind der natürliche und – da letztlich der Stadtgesellschaft gehörendes Unternehmen –der sinnvolle vorrangige Partner für jedermann. Sie sind mehrheitlich im Besitz der Versorgungsnetze der Stadt für Strom, Gas und Wärme, haben somit den Überblick über die jeweils aktuelle Versorgungs- und Bedarfsstruktur. Bei den SWO sind bereits erhebliche Vorarbeiten für die lokale Energiewende erbracht worden, so z.B. der systematische Ausbau und ein Ausbauplan für Nahwärme und die Versorgung erheblicher Wohn- und Gewerbegebiete mit dieser Energieform.

 

Die fachlich-ausführende lokale Wirtschaft (z.B. Handwerk, Ingenieurbüros …) für die technische Realisierung von Maßnahmen zur Energieeinsparung in Gebäuden, zur regenerativen dezentralen Energieproduktion z.B. auf Gebäuden, für die Realisierung von lokalen technischen Aufgaben in der Stadt und für die Stadtwerke.

 

Die Olchinger Naturschutz- und Ökologie-Vereine und –Verbände als Mittler, als öffentliche Kontrollinstanzen und als Kommunikationspartner zur Gesellschaft hin.

 

Die Stadt Olching als großer Immobilienbetreiber, als Beispielgeber, als Moderator und Koordinator des Energie-Entwicklungs-Prozesses in Olching über den gesamten Projektzeitraum (= Planzeitraum) sowie zur Bereitstellung einer Kommunikationsplattform.

Finanzmittel zur Zielerreichung?

Das EFO EnergieForums Olching wird aus der Stadtverwaltung und dem Stadtrat heraus koordinierend unterstützt.

Ein Etat für Informations- und Werbemittel ( = Sachkosten) steht im Stadthaushalt bereit. Koordinierende Organisationshilfe wird seitens der Stadtverwaltung geleistet.

Der Stadtrat ist im Gründungskreis des EFO EnergieForum Olching angemessen, aber nicht mit Mehrheit repräsentiert.

 

Die Einrichtung einer einschlägigen städtischen Internet-Plattform für das Energie-Forum erfolgt im Rahmen der städtischen Präsentation.

Sofern eine spätere Vereinsorganisation installiert wird, kann diese übernommen werden.

 

Im Rahmen einer evtl. Vereinsorganisation soll eine anteilige Finanzierung über Kostenbeiträge der lokalen beteiligten Wirtschaft ermöglicht werden. Dabei jedoch sollte die städtische Trägerschaft zur Wahrung der Neutralität nicht in Frage gestellt werden.

 

Die Gesamtkosten für eine Solarpotential-Analyse liegen geschätzt bei ca. 1,50 – 2 Euro pro Gebäude in der Stadt, insgesamt ca. bei 10-15tsd €. Deren Finanzierung wird über Fördermittel und private Spenden der interessierten Wirtschaft angestrebt.

 

Die Potenziale der Wärmeverbräuche in allen Gebäuden Olchings sind in einer Wärmeverbrauchs- und Wärme-Potentialbetrachtung zu erheben bzw. statistisch zu errechnen. Die SWO haben dazu bereits Vorleistungen erbracht, die das EFO nutzen möchte.

 

Die Potenziale der Windenergie sind bekannt bzw. berechenbar. Je nach Anzahl großer Windanlagen werden ca. 5,0 MIO € bzw. ein Vielfaches davon zu investieren sein (Wert je Anlage).

Deren Projektfinanzierung wird ausschließlich über private oder SWO-Mittel erfolgen.

 

Die Potenziale der Wasserkraftnutzung zur Stromproduktion in Olching sind bekannt, bewertbar, nicht zu erhöhen und damit kostenneutral, aber sie sind für Olching CO2-bilanzwirksam.

 

Die Investitionen zur energetischen Ertüchtigung städtischer Gebäude und Energieanlagen müssen im Rahmen einer Bestandserhebung und –dokumentation ermittelt werden, soweit nicht bereits vorliegend. Jeweils ist eine Kosten-/Nutzen-Betrachtung ergänzend zu erstellen, um wirtschaftlich und energetisch sinnvolle Maßnahmenreihenfolgen zu ermitteln.

 

Wo möglich, ist der Wärmebedarf vorrangig über klimaschonende Nah-/Fernwärmeversorgung zu realisieren, die im Falle von Investitionskosten zur Refinanzierung auch zu verbesserten Betriebskosten führen sollte (positive Kosten-/Nutzen-Relation).

 

Die Investitionen der energetischen Ertüchtigungen von privaten Objekten sind im Einzelfalle vom Objekteigner zu ermitteln. Deren Beratung kann im Rahmen der Energiewende-Beratung in Olching von den lokalen Fachbetrieben bzw. den SWO erfolgen.
Empfohlen werden ergänzende Kosten-Nutzen-Betrachtungen.

 

Investitionen und lfd. Kosten für die energetische Wandlung im Verkehrsbereich sind teils öffentlicher, überwiegend aber privater Natur.

Sie sind jeweils zu ermitteln und in Kosten-/Nutzen-Betrachtungen zu bewerten.

Die Bereitstellung von technischer Infrastruktur zur Elektro-Mobilität wird je nach Konzept zu Investitionen führen, die ihrerseits von der einschlägigen Wirtschaft rentabel finanziert werden müssen.

 

Den ÖPNV Öffentlichen Personen-Nah-Verkehr in seiner Gesamtstruktur ökologischer auszugestalten, muss ein Ziel sein.

Das kann bei verbessertem Angebot zu Fahrpreisveränderungen führen, die im Falle der Erhöhung i.W. vom Nutzer zu tragen wären. Kostensenkungen, soweit möglich, kämen den Nutzern ebenfalls zugute.

 

Insgesamt darf erwartet werden, dass alle Aufwendungen für ein lokales Energiewende-Projekt durch die erreichbaren energetisch-wirtschaftlichen Nutzen überkompensiert werden und der ökologische Nutzen als Zusatzeffekt hinzukommt.

Welche Technologien und Techniken sind relevant bzw. zu untersuchen?

Technologien und Anwendungstechniken im Bereich der Energieerzeugung, der Energiespeicherung, der Energietransformation, der Energieeinsparung und der Energieeffizienz sind einem laufenden und teils schnellen Wandel unterworfen.

Insofern existiert zur Erreichung der vorgenannten Ziele heute kein „Königsweg“ und es ist auch kein solcher absehbar.

 

Aktuelle Techniken sind z.B.

- solare Anlagentechnik der Fotovoltaik und der Solarthermie

- Speichertechniken für Solarstrom

- Power to Gas-Techniken zur Umwandlung von temporärem Stromüberschuss in Gas

  (zur transformativen Speicherung von Regenerativenergie, z.B. Wind- oder Strahlungsenergie-Überschuss)

- Windanlagen großer, mittlerer (und zukünftig evtl. auch wirtschaftlicher kleiner) Bauart

- Kraft-Wärme-Kopplung zum Aufbau lokaler Nahwärmenetze

- lokale Strom-Lade (Tank)-Anlagen als Voraussetzung für eine Verbreitung der Elektromobilität

- ggfls. Geothermie als Wärmequelle (soweit noch nicht untersucht)

- hybride technische Lösungen mit intelligenten Steuerungen zur gegenseitigen Ergänzung der verschiedenen technischen
  Erzeugungs- und Nutzungsarten von Regenerativenergie

 

Welche Technologien wie, wo und in welchem Umfange zu sinnvollen Lösungen für die jeweiligen Energieprojekte führen, ist projektweise zu untersuchen, zu konzipieren und umzusetzen.

 

Wesentlich für den Erfolg des angestrebten Transformationsprozesses in eine klimaschutzorientierte Energiestruktur ist die Symbiose von Ökologie und Ökonomie, da andernfalls das benötigte private Kapital nur über Ordnungspolitik zu bewegen wäre, die derzeit nicht erkennbar ist.

Aktionen des EFO EnergieForum Olching

Heizungspumpentausch

PV-Solarpotential-Analyse

Wärmebedarfsanalyse für Olching <Link zu den SWO und deren Veröffentlichungen hierzu >

Windkraft-Potential auf Olchinger Flur

Olchinger Mobilität und Minderungspotentiale der Verbrauchswerte / Elektromobilität

Fortschrittsberichte: Ausgangswerte und regelmäßige Wertfortschreibung

Erfahrungsaustausch mit  Kommunen und Wissenschaft

Wie können Sie im EFO EnergieForum Olching Mitglied werden?

Jede/r Bürger/in, jedes Unternehmen und jeder Verein / Verband kann Mitglied im EFO EnergieForum Olching werden, sofern er /sie die formulierten Ziele unterstützt.

Es wird erwartet, dass ein sinnvoller Beitrag zur Arbeit des EFO geleistet wird, dies entweder als aktives Mitglied, als aktiver Investor im eigenen Verantwortungsbereich, als Finanzierungspartner für lokale Energiewendeprojekte, als Realisierungspartner für diese, als Mittler und / oder Kommunikationspartner für die Konzepte des EFO u.ä.

 

Eine Mail an info@energieforum-olching.de mit ihrer Willenserklärung genügt, wir nehmen danach Kontakt mit ihnen auf.

Gerne können Sie auch anrufen (Tel. 08142- 200193 , Wirtschaftsförderung der Stadt Olching) oder Ihr Interesse schriftlich bekunden an

Stadt Olching

Wirtschaftförderung

Rebhuhnstraße 18

82140 Olching

 

Das Olchinger Projekt der lokalen Energiewende wird nur gelingen, wenn die breite Stadtgesellschaft aktiv daran mitwirkt. Bringen Sie sich gerne ein, Sie sind herzlich dazu eingeladen.

 

Eine EFO EnergieForum Olching- Mitgliedschaft ist für natürliche Personen und nicht wirtschaftlich orientierte Vereine / Verbände kostenlos.

Von Wirtschaftsunternehmen wird eine (noch per Beitragsordnung zu definierende) über moderate Beiträge zu leistende Ko-Finanzierung zum städtischen Finanzierungsaufwand erwartet, die spätestens im Falle einer Vereinsgründung festgelegt werden wird.

 

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